Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Schule

Gesundheitsförderung ist Bestandteil des Schulprogrammes. Die bisherigen Aktivitäten sollen in den nächsten Jahren erweitert werden. Im einzelnen erscheinen folgende Bereiche gestaltbar:

  • Schaffen von Möglichkeiten, auf den Klassenfluren ruhige Gesellschaftsspiele zu spielen
  • Gebäudeatmosphäre verbessern durch Gestaltung, Farben, Nischen, Frischluft
  • Aktionstag Tag der Zahngesundheit, 25.9.
  • Rückenschule/gesundes Sitzen, Ranzengewicht
  • Verkehrssicherheit/Mobilität//Fahrräder/Safer Skating
  • Vorträge zu Gesundheitsthemen anbieten
  • Hygiene und Impfschutz
  • Umwelterziehung und Müllvermeidung
  • Erste Hilfe-Kurse und Schulsanitäter
  • neue Freizeiträume unter gesundheitlichen Gesichtspunkten mitgestalten ·        Mensa-Angebot unter gesundheitlichen Gesichtspunkten optimieren (s. auch Mensaausschuss)
  • Ruheraum einrichten/Ruhebereiche stärken
  • Außengelände: Abenteuerspielplatz, Gestaltung von Erlebnisräumen auf dem Schulgelände, ruhige Sitzecken draußen
  • Offene Mittagsangebote zur Bewegung ab 2. Halbjahr, Öffnung von mehr Spielgelände für Schüler/innen
  • Stärkung des Selbstbewußtseins, gegen sexuelle Übergriffe von Jungen auf Mädchen, Mädchen-AG

Dabei sollen neben Aktivitäten und Aktionstagen in der Schule für Schüler/innen Elternaufklärung durch Einbeziehen der Pflegschaften stattfinden. Außerschulische Kooperationspartner wie Krankenkassen, Gesundheitsamt, DRK, Kinderärzte und Krankenhaus, Förderverein für Psychomotorik, Jugendamt werden angesprochen und wenn möglich in die schulische Arbeit eingebunden. Die Schulkonferenz hat beschlossen, Mitglied im Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen OPUS zu werden. Damit sind ggf. Projektmittel für gesundheitsfördernde Maßnahmen und Lehrerfortbildungsmittel verbunden.

Arbeitsgruppe Jungen- und Mädchenförderung

„Jungen- und Mädchenförderung“ ist Bestandteil des Schulprogrammes. 

Die Fachkonferenzen sind aufgefordert, Möglichkeiten zum geschlechtergerechten Unterricht im Rahmen ihrer fachlichen Arbeit zu sichten, als Schulprogrammelemente auszuweisen und verbindlich zu machen. Es bieten sich Maßnahmen und Vorhaben zur Jungen- und Mädchenförderung im einzelnen an:

  • Sport: Einbauen von un/typischen Sportarten in den Regelunterricht (z.B. Mädchenfußball). Es existiert ein Beschluss, Sportunterricht ab Jg. 7 im Stundenplan parallel zu legen, um getrennten Jungen- und Mädcheninteressen nachgehen zu können und reflexive Koedukation im Sportunterricht betreiben zu können.
  • Arbeitslehre: In den Unterricht der Fächer der Arbeitslehre (Technik, Wirtschaft, Hauswirtschaft) gehören gezielte fachliche Angebote, um Mädchen für Technik und Jungen für hauswirtschaftliche Fähigkeiten zu qualifizieren. Auch bei der Gestaltung von Berufsorientierung und Praktikumsvorbereitung müssen Aspekte der Lebensplanung und der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familienarbeit behandelt werden.
  • Naturwissenschaften: Die Fachkonferenzen Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) haben im Fach Chemie begonnen, die geschlechtsspezifischen Zugangsweisen von Jungen und Mädchen zu den Fächern der Naturwissenschaften zu berücksichtigen und haben entsprechende unterrichtsorganisatorische und fachmethodische Konsequenzen im Fach Chemie gezogen. Seit Beginn des Schuljahres 2000/2001 läuft ein entsprechender Versuch mit getrenntgeschlechtlichen und koedukativen Schülergruppen im Jg. 9.
  • Deutsch/Fremdsprachen: reflektierter Umgang mit Sprache über/von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen
  • VS-Stunden: geschlechtergetrennte Tutorenstunden 1x im Monat
  • Neue Technologien: getrennte Angebote für Mädchen und Jungen zu PC und Internet
  • Ganztag: AG-Angebot unter Berücksichtigung von Fördermöglichkeiten für Mädchen bzw. Jungen, z.B. Selbstbehauptung für Mädchen, Selbstbehauptung für Jungen, handwerkliche Angebote für Mädchen, erlebnispädagogische Angebote wie Klettern o.ä., Kraftraum, Fitness, Offene Sportangebote mittags in der Turnhalle
  • Etablierung von speziellen Jungenförderangeboten
  • geplant: Jugendseminare: Aktionstage oder Jugendseminare, die sich mit speziellen Fragen der Geschlechteridentität befassen, für Jg. 10
  • Erlebnispädagogische Klassenfahrtelemente: Klettern, Kanu, Sport ...
  • Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Hennef


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