Gesundheitsförderung ist Bestandteil des Schulprogrammes. Die bisherigen Aktivitäten sollen in den nächsten Jahren erweitert werden. Im einzelnen erscheinen folgende Bereiche gestaltbar:
Dabei sollen neben Aktivitäten und Aktionstagen in der Schule für Schüler/innen Elternaufklärung durch Einbeziehen der Pflegschaften stattfinden. Außerschulische Kooperationspartner wie Krankenkassen, Gesundheitsamt, DRK, Kinderärzte und Krankenhaus, Förderverein für Psychomotorik, Jugendamt werden angesprochen und wenn möglich in die schulische Arbeit eingebunden. Die Schulkonferenz hat beschlossen, Mitglied im Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen OPUS zu werden. Damit sind ggf. Projektmittel für gesundheitsfördernde Maßnahmen und Lehrerfortbildungsmittel verbunden.
„Jungen- und Mädchenförderung“ ist Bestandteil des Schulprogrammes.
Die Fachkonferenzen sind aufgefordert, Möglichkeiten zum geschlechtergerechten Unterricht im Rahmen ihrer fachlichen Arbeit zu sichten, als Schulprogrammelemente auszuweisen und verbindlich zu machen. Es bieten sich Maßnahmen und Vorhaben zur Jungen- und Mädchenförderung im einzelnen an: